Freistellungsauftrag für Kapitalerträge und Antrag auf ehegattenübergreifende/lebenspartnerübergreifende Verlustverrechnung

Mit der formulargebundenen Erteilung eines Freistellungsauftrages bei seiner Bank kann ein Sparer bis zu einem bestimmten Betrag eine steuerliche Belastung seiner Kapitalerträge verhindern.

Der Freistellungsauftrag gilt ab dem auf dem Formular angegebenen Datum, frühestens jedoch am Eingangstag bei dem jeweiligen Kreditinstitut. Der Freistellungsauftrag muss zum Zeitpunkt der Zinsgutschrift bereits vorliegen.

Der Freibetrag, der jedem Sparer zusteht, beträgt 801,00 € und setzt sich aus dem Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 750,00 € und einer Werbungskostenpauschale in Höhe von 51,00 € zusammen. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Freibetrag auf 1.602,00 €. Alle über die jeweilige Grenze hinausgehenden Kapitalerträge unterliegen der sogenannten Abgeltungsteuer.

Freistellungsauftrag für Kapitalerträge und Antrag auf ehegattenübergreifende/lebenspartnerübergreifende Verlustverrechnung

Freistellungsauftrag

Auftrag zur Angabe eines Referenzkontos für Anlagekonten

Das so genannte Referenzkonto ist in der Regel Ihr normales Girokonto bei einem inländischen Kreditinstitut.

Sollte für Ihre Anlagekonten noch kein Referenzkonto vorliegen oder Sie eine Änderung wünschen, so ist die Kundenbetreuung rechtzeitig, spätestens bis zum dritten Bankarbeitstag vor Fälligkeit, schriftlich zu informieren (Angabe bzw. Änderung von Referenzkonten sind nur per Post mit Originalunterschrift möglich).

Auftrag zur Angabe eines Referenzkontos für Anlagekonten

Referenzkonto