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    Die Millennials und der stationäre Handel:
    Eine Beziehung mit Zukunft?!

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Seit Jahren prophezeien Experten den Niedergang des stationären Handels und bescheinigen dem Online-Handel die alleinige Zukunft. Doch ist das so? Bereits im Konsumbarometer 2014 haben wir uns mit dieser Frage beschäftigt, und es zeigte sich: Für europäische Verbraucher gab es gute Gründe dafür, dass Einzelhandel und Online-Shop wunderbar nebeneinander existieren können.

In der diesjährigen Ausgabe rücken wir die Frage über die Zukunft des stationären Handels erneut in den Mittelpunkt. Diesmal beleuchten wir gezielt die Perspektive derjenigen Konsumenten, die die Zukunft gestalten – der Millennials; die Generation der 18- bis 35-Jährigen, die während der digitalen Entwicklung aufgewachsen ist.Wir haben zugleich versucht herauszufinden, wie diese Generation tickt. Wie nimmt sie sich selbstwahr, und wie wird sie von den älteren Generationen wahrgenommen.

Die Ergebnisse des Konsumbarometer 2018 zeigen, dass der stationäre Handel auch aus Sicht der
europäischen Millennials weiter Zukunft hat. Denn diese Generation geht sehr gerne shoppen, und
Geschäfte sind nach wie vor der beliebteste Ort, dieser Leidenschaft nachzugehen. Sie bevorzugen
Shops, die originell sind und Emotionen wecken, an denen sie überraschende Erfahrungen erleben
können. Die Millennials suchen nach Orten, wo man nicht nur einkauft, sondern Freizeitangebote
genießt.

Teilnehmer der Studie

Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Teilnehmende Länder

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn

Kommentierung

Kommentiert wurde die Studie von Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein.


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